Rund um den Montparnasse (Paris)
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Man hört nicht sehr viel vom Atlantischen Garten, der über den Schienen des Bahnhofs Montparnasse angelegt wurde und der von Bürogebäuden umgeben ist. Vielleicht kommt es daher, weil er nicht einfach zu sehen ist? Man kann jedoch vom Bahnhof, vom Boulevard de Vaugirard oder der Straße Commandant-René-Mouchotte zu ihm gelangen. Er ist wie eine Friedens-Oase in einem sehr belebten Stadtteil. |
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Gleich gegenüber, an der Nr. 34 Boulevard de Vaugirard befindet sich das Postmuseum. Es wird dort die historische Entwicklung gezeigt, indem man mit der Postkutsche im Jahre 1477 beginnt, dann 1760 der erste Postbote, der Zeigertelegraf Chappe 1793, die erste Briefmarke 1849, die Ballonpost 1871, die Luftpost anfangs des 20. Jahrhunderts, usw. |
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Auch zeigt man uns in diesem Museum originelle Briefkästen : |
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Wenn wir weiter zum Boulevard Edgar Quinet gehen, haben wir rechts den Friedhof von Montparnasse, der Anfang des 19. Jahrhunderts hier, wo früher drei Bauernhöfe existierten, gegründet wurde. Man kann dort noch den Turm einer der zahlreichen Mehlmühlen sehen. Dieser Friedhof beherbergt mehr als 34.000 Gräber u.a. das von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir sowie das von dem französischen Chansonnier Serge Gainsbourg : |
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Zum Schluss dieses Spazierganges kann man noch den Boulevard Raspail überqueren und das Haus an der Nr. 31bis, der Rue La Campagne-Première bewundern, wo zahlreiche Künstler am Anfang des 20. Jahrhunderts gewohnt haben. Diese Straße wurde vom General Taponnier zum Gedenken seiner ersten Schlacht zu Wissembourg im Jahre 1793 benannt. |
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